In einem sogenannten Lahar, einem Strom aus getrocknetem Schlamm und Vulkanasche, liegt der Niederzissener Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Martin Ingenhoven
Das Dröhnen der Flugzeuge ist verklungen, doch verborgene Schutzräume erinnern an die Angst des Kriegsalltags. Führungen öffnen Einblicke in Orte, die einst Zuflucht boten und Spuren der Vergangenheit tragen.
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Das Dröhnen von Flugzeugmotoren, Luftalarm, fallende Bomben – all das gab es zum Ende des Zweiten Weltkriegs auch im beschaulichen Brohltal. „Niederzissen hatte zwar keine strategisch relevanten Ziele, aber die Leute haben sich natürlich trotzdem gefürchtet“, berichtet Norbert Wagner, Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins (KHV) Niederzissen.