Ideen fürs Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept: Bürger nehmen bei Spaziergang Straßen und Plätze unter die Lupe : Ideenworkshop und Rundgang durch die Stadt: Wie Remagen zukunftsfit werden soll
Ideen fürs Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept: Bürger nehmen bei Spaziergang Straßen und Plätze unter die Lupe
Ideenworkshop und Rundgang durch die Stadt: Wie Remagen zukunftsfit werden soll
Sabine Herz (4. von rechts), Stadtplanerin des Büros Firu aus Kaiserlautern, führte den Stadtspaziergang an. Von der Stadtverwaltung waren unter anderem Wirtschaftsförderer Marc Bors (rechts) und Peter Günther (2. von rechts) dabei. Foto: Petra Ochs Petra Ochs
Remagen. Ausgerechnet die alten Römer bescheren Remagen in den kommenden Jahren eine Menge Fördermittel für die Neu- und Umgestaltung der Innenstadt. Denn mit der Aufnahme des Niedergermanischen Limes ins Weltkulturerbe kommt nun auch Remagen mit seinem römischen Kastell Rigomagus in den Genuss des Städtebauförderprogramms „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“.
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Ziel der Förderung ist es, die historischen Funde in der Römerstadt angemessen vermitteln und erlebbar machen zu können.Ganz nebenbei werden aber noch eine ganze Reihe anderer städtebaulicher Maßnahmen gefördert. Denkbar sind etwa Maßnahmen und Projekte in den Bereichen Mobilität, Aufenthaltsqualität, Tourismus, Digitalisierung, Klimaschutz oder Barrierefreiheit.