Der Junggesellenverein Altenahr hatte sich eine eigene Ahrtal-Klinik erdacht und damit ein durchaus ernstes Thema verarbeitet. Martin Gausmann
In Altenahr stand der ganze Ort Kopf an Weiberfastnacht: Dort zog der große Möhnenzug durch die engen Straßen. Manch eine Gruppe griff mit ihrem Motto durchaus ernste Themen auf – und übte gar politische Kritik.
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„Wir hoffen dann mal auf eine Regenlücke“, hatte Christa Storch die Marschroute für den traditionellen Zug der Altenahrer Möhne am Weiberdonnerstag ausgegeben. Die Lücke war nicht ganz so groß, die Karnevalisten dafür umso wetterfester. Die Gastgeberinnen selbst waren mit dem Banner „77 Jahre Möhne Altenahr“ unterwegs.