Immigranten erzählten bei der „Langen Nacht der Demokratie“ im Foyer der Remagener Rheinhalle ihren Werdegang. Judith Schumacher
Bei der „Langen Nacht der Demokratie“ in Remagen berichteten Neuankömmlinge von Flucht, Neuanfang und davon, was Heimat und Freiheit für sie bedeutet. Persönliche Biografien zwischen Verlust, Mut und neuen Wurzeln – bewegend und nah.
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Ob aus Liebe oder wegen des Krieges – die Gründe, das Heimatland zu verlassen und nach Deutschland zu kommen, um hier ein neues Leben anzufangen, sind unterschiedlich. Bei der „Langen Nacht der Demokratie“ in Remagen erzählten sieben Protagonisten, die aus der ehemaligen UdSSR, Syrien, Frankreich und England eingewandert sind und Deutschland nun als ihre Heimat ansehen.