Fünf Jahre sind seit der Flut vergangen. Und es wird weitere Jahre brauchen, bis die Schäden behoben sind. Kevin Rühle/Boris Roessler
Die Bahn fährt wieder, Touristen wandern durch die Weinberge – doch die Narben der Flut sind im Ahrtal noch immer sichtbar. Ein Besuch an Orten, die die Katastrophe prägten.
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Wer im Jahr 2026 durch das Ahrtal fährt, wird schnell daran erinnert, welches Unheil der Fluss vor fünf Jahren angerichtet hat. Noch immer sieht man Baustellen und Ruinen in den Dörfern – neben vielen Neubauten und frisch renovierten Gebäuden. Die Bahn ist zurück im Tal, und Touristen wandern bei großer Hitze durch Gassen und Weinberge.