Zufriedene Gesicher angesichts der Entwicklungen bei ZF Friedrichshafen in Ahrweiler zeigten nicht nur Markus Eulenbach, Geschäftsführer der IG-Metall Neuwied (rechts), und Betriebsratsvorsitzender Michael Quirnbach (links), als das Streiklokal im Werk aufgelöst wurde. Jochen Tarrach
Für das ZF-Werk Ahrweiler gibt es eine Verhandlungslösung, die bis Ende 2028 greift. Jetzt kommt auf die Belegschaft viel Arbeit zu. Unterdessen richtet der Konzern sein „Transformationsauge“ auf den Standort Neuwied.
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Teils zähe Verhandlungen liegen hinter dem Betriebsrat des ZF-Werkes in Ahrweiler und den Vertretern der IG Metall Neuwied. Nach monatelangen Gesprächen mit der Konzernführung des Autoteileherstellers, am Ende auch von Warnstreiks begleitet, hat dann – sehr zur Freude der Belegschaft – ein Kompromiss gestanden, mit dem sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer leben können: Der Umzug ins neue Werk in Niederzissen erfolgt noch in diesem Jahr, und ...