Durch die Flutkatastrophe und weniger Kriegsflüchtlinge kein so deutlicher Anstieg im Kreis Ahrweiler wie in Nachbarregionen : Arbeitslosigkeit im Kreis Ahrweiler: Ferien lassen die Zahlen mäßig steigen
Durch die Flutkatastrophe und weniger Kriegsflüchtlinge kein so deutlicher Anstieg im Kreis Ahrweiler wie in Nachbarregionen
Arbeitslosigkeit im Kreis Ahrweiler: Ferien lassen die Zahlen mäßig steigen
Symbolbild. Durch die Flutkatastrophe und weniger Kriegsflüchtlinge wurde im Kreis Ahrweiler kein so deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit wie in Nachbarregionen ausgelöst. picture alliance/dpa/dpa-Zentral
Kreis Ahrweiler. Der Arbeitsmarkt im Landkreis Ahrweiler ist wie üblich kurz vor den großen Ferien ins „kleine Sommerloch“ gefallen. Das entsteht, wenn Ausbildungsverhältnisse auslaufen, die betroffenen jungen Leute aber nicht sofort eine Anschlussbeschäftigung finden oder auf den Beginn ihres Studiums im Herbst warten. Anders als in den Nachbarregionen fällt dieser saisonale Einbruch auch nicht tiefer aus als in früheren Jahren.
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Denn während ukrainische Kriegsflüchtlinge rund um Koblenz oder Cochem einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit auslösen, ist dies im Ahrkreis kaum spürbar. Frank Schmidt, Leiter der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen, weiß, warum das so ist: „Wegen der Flutkatastrophe und ihrer Folgen werden dem Landkreis keine geflüchteten Menschen zugewiesen.