Der französische Kabarettist Alfons tritt im Bonner Pantheon gegen die Spaltung an: Mit scharfem Witz und französischer Gelassenheit sucht er Dialog statt Polemik. Auf Bühnen und in Schulen zeigt er, wie Verständigung trotz Vorurteilen gelingen kann.
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Wenn die Menschen nicht mehr miteinander reden, bricht die Gesellschaft auseinander. Man kennt sich nicht mehr, ist sich fremd – das gebiert Misstrauen. Und das ist etwas, was Alfons nicht zulassen will. Der wohl charmanteste Klischee-Franzose der Bundesrepublik, der bei seinen ersten Fernsehauftritten vor über 30 Jahren bewaffnet mit seinem Puschelmikrofon die Öffentlichkeit mit absurden Fragen überfiel, ist dem gehobenen Unsinn längst ...