Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sucht nach Ursachen
260 nicht lieferbare Arzneimittel
Bereits im Juli hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mehr als 260 nicht lieferbare Arzneimittel in Deutschland gelistet.
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Das BfArM teilt auf seiner Internetseite mit, dass im Zusammenhang mit der derzeitig eingeschränkten Verfügbarkeit von Fiebersäften für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen Prüfungen durchgeführt wurden, die im Ergebnis neben dem Rückzug eines Marktteilnehmers auch auf eine Verteilproblematik schließen lassen.