Freizeit Die meisten Biker starteten beim 24-Stunden-Rennen über Nordschleife und Grand-Prix-Strecke : 24-Stunden-Rennen am Ring: Grüne Hölle lockt mehr als 8000 Radfahrer
Freizeit Die meisten Biker starteten beim 24-Stunden-Rennen über Nordschleife und Grand-Prix-Strecke
24-Stunden-Rennen am Ring: Grüne Hölle lockt mehr als 8000 Radfahrer
Kein Rennauto weit und breit, dafür bester Asphalt auf Grand-Prix-Strecke und Nordschleife: Rad am Ring ist ein Klassiker im Veranstaltungskalender des Nürburgrings.
Marius Holler
Nürburgring. 25 Kilometer ist eine Runde bei Rad am Ring auf dem Nürburgring lang. Es beginnt zunächst recht gemächlich auf der Grand-Prix-Strecke, ehe die komplette Nordschleife wartet. 600 Höhenmeter sind das, natürlich nur bergauf. Es ist daher kaum zu glauben, dass sich das manche Fahrer 24 Stunden am Stück antun – und beim Herzstück der Veranstaltung allein an den Start gehen.
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605 ganz Verwegene – oder Verrückte – hatten sich für diese Tortur angemeldet. Die meisten Runden hat Keke Dörnbach geschafft: stolze 27 Stück. Für die letzte Durchfahrt hat er 1:18 Stunden gebraucht. Alle anderen Runden fuhr er (deutlich) unter einer Stunde.