Frauenselbsthilfe Krebs radelt
„Wir möchten Krebs aus der Tabuzone holen“
Die Frauen der Frauenselbsthilfe Krebs tanzen auf ihrer Station in Koblenz bei bestem Wetter.
Die Frauen der Frauenselbsthilfe Krebs tanzen auf ihrer Station in Koblenz bei bestem Wetter.
Alexander Thieme-Garmann

Die Frauenselbsthilfe Krebs ist der beste Beweis, dass Selbsthilfegruppen mehr sind als Orte, wo Tränen fließen. Bei einer Radtour auch durch Koblenz zeigen ihre Mitglieder, wie viel Lebensfreude man trotz der Diagnose Krebs haben kann.

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Grüner wirds nicht, könnte meinen, wer man am Donnerstagmittag einen Blick auf den Rasen hinter dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Koblenz geworfen hat. Dort machten gerade 30 Frauen in grünen Westen Station, die mit dem Rad 270 Kilometer entlang des Rheins unterwegs waren.

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