Ernte Warum nach dem Supersommer nicht alle Betriebe an Rhein und Mosel Grund zur Freude haben
Winzer hoffen auf einen guten Jahrgang: Warum nicht alle Betriebe an Rhein und Mosel Grund zur Freude haben

Seit Anfang September läuft die Weinlese in den Wingerten an Rhein und Mosel – so früh wie selten zuvor. Während vielerorts zunächst die frühen Sorten wie Müller-Thurgau bereits gelesen wurden, stehen in den nächsten Tagen die ersten Riesling-Lesen an. Foto: Sascha Ditscher (Archiv)

Sascha Ditscher (Archiv)

Region. In den Wingerten an Mittelrhein und Mosel herrscht dieser Tage schon rege Betriebsamkeit, denn die Weinlese ist hier bereits gestartet. Doch was erwarten die Winzer vom aktuellen Jahrgang, und wie hat sich der heiße Sommer auf die Trauben ausgewirkt? Wir haben uns umgehört.

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Laut Gerd Knebel, Geschäftsführer der Weinbauverbände Mittelrhein und Mosel, haben die Winzer, die Federweißer anbieten, in der vergangenen Woche bereits mit der Lese angefangen. Außerdem würde „es ist nicht so dramatisch, wie in den letzten Jahren, wo die Winzer gezwungen waren, unter anderem aufgrund von Fäulnis entsprechend schnell zu lesen und gut zu sortieren.

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