Ein Mann sitzt in der Löhrstraße und bettelt. Für Menschen auf der Straße kann die Kälte lebensgefährlich werden. Alexej Zepik
Kalt. Wenn man draußen ist in diesen Tagen, wird es schnell unangenehm – vor allem, wenn man keine dicke, warme Jacke hat und nachher nicht in ein gut geheiztes Zuhause gehen kann. Für Menschen ohne Wohnung ist es besonders hart – und gefährlich.
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In Unterführungen, Tiefgaragen und an einigermaßen windgeschützten Ecken liegen in diesen kalten Nächten Menschen, eingemummelt in Schlafsäcke und bedeckt mit allem, was sie haben: Die frostigen Temperaturen sind für Frauen und Männer, die auf der Straße leben, besonders hart.