Pils, Helles Bräu, Radler naturtrüb: Auch die Zukunft der Koblenzer Biere wird im Rahmen des Insolvenzverfahrens bei Rhenser nun betrachtet. Kim Fauss
Rhenser hatte 2024 die Markenrechte an den Koblenzer Bieren erworben, nun ist der Traditionsbrunnen insolvent. Jetzt steht die Frage im Raum: Wie geht es mit den Rhein-Mosel-Stadt-Bieren – die längst woanders gebraut werden – weiter?
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Die Zukunft der Koblenzer Biermarken steht auf dem Prüfstand, nachdem der Rhenser Mineralbrunnen Anfang März ein Insolvenzverfahren beantragt hat. Gegenüber unserer Redaktion heißt es in einer Stellungnahme des Rechtsanwaltsbüros Lieser, das den vorläufigen Insolvenzverwalter Alexander Jüchser stellt: „Wir können die strategischen Gesichtspunkte zur Übernahme der Koblenzer Biermarken durch die bisherige Geschäftsführung gut nachvollziehen“.