Ein 20-Jähriger soll sich mit einem zwölfjährigen Mädchen in der Koblenzer Schlossstraße verabredet und sie dann mutmaßlich vergewaltigt haben. Bis zur Festnahme dauerte es knapp drei Wochen, in denen auch ein weiterer Vorfall angezeigt wurde, der sich von den Ermittlern aber nicht bestätigen ließ. Fabian Sommer/dpa. picture alliance/dpa
Ein 20-Jähriger soll sich in Koblenz mit einer Zwölfjährigen über Onlineprofile in der Schlossstraße verabredet und sie dort mutmaßlich vergewaltigt haben. Unsere Redaktion fragt den leitenden Oberstaatsanwalt: Warum wurde er nicht direkt inhaftiert?
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Der 20-Jährige, der Mitte April ein zwölfjähriges Mädchen in der Koblenzer Schlossstraße in einen Flur gelockt und in einem Nebenraum mutmaßlich vergewaltigt haben soll, sitzt weiter wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft. Das bestätigt der leitende Oberstaatsanwalt Mario Mannweiler auf Nachfrage unserer Redaktion.