Es gibt wohl keinen passenderen Platz für ein Gespräch mit und über Vito Contento, als sein Büro in Arenberg. Hier hat er Unmengen an Dingen gesammelt, die ihn sein Leben lang geprägt haben. Matthias Kolk
Vito Contento spricht gerne vom Glück, das er hatte, als er als italienischer Gastarbeiter 1961 ausgerechnet nach Koblenz gekommen ist. Doch das Glück, das gehört zur Wahrheit dazu, hat er sich auch erarbeitet. Hier erzählt er seine Geschichte.
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Vito Contento verbirgt seine Herkunft nicht: Neben dem Glas Wasser, das er sich auf seinen dunkelbraunen Massivholzschreibtisch in seinem Büro im Koblenzer Stadtteil Arenberg gestellt hat, steht ein zweites mit einem feuerroten Ferrari darauf. Die paar Tropfen italienischer Aperol färben den Drink darin erfrischend Orange.