VG-Bürgermeisterin Katrin Laymann erklärt, warum historische Bauten ein Grund mehr für die kommunale Wärmeplanung sind
VG-Bürgermeisterin zur weiteren Planung: „Unser Ziel ist, bis zum Jahresende fertig zu sein“
Laymann Bürgermeisterin VG Untermosel
Mittels der kommunalen Wärmeplanung will man in der VG Rhein-Mosel die sinnvollsten und wirtschaftlichsten Varianten zur Energiegewinnung herausfiltern, erklärt Bürgermeisterin Katrin Laymann. Foto: Reinhard Kallenbach
Reinhard Kallenbach

 Die Datensammlung habe stattgefunden, Energieerzeugungsmöglichkeiten wurden hinterlegt, Flächen, die durch Welterbestatus oder Landesentwicklungsplan ohnehin rausfallen würden, werden „rausgesiebt, was sowieso rausfallen würde“. Doch dies seien keine Machbarkeitsstudien, betont Katrin Laymann, sondern „Anhaltspunkte, um Projekte näher zu untersuchen, wo sie machbar sind“.

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Derzeit laufe eine Machbarkeitsstudie für ein Wärmenetz in Macken – fernab von dem kommunalen Wärmeplan. In einem Vorabgespräch hat die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde (VG), Katrin Laymann (FWG), einige Fragen zum Projekt kommunale Wärmeplanung beantwortet.

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