Frauenrechtsorganisation Solwodi hat erstmals Tiramisu-Preis vergeben, der Arbeit mit auffälligen Jugendlichen würdigt
„Süße“ Belohnung für soziales Engagement: Solwodi Koblenz vergibt Tiramisu-Preis
Die Solwodi-Vorsitzende Maria Decker (von links) mit Kira Nick, Sarah Stucky (mit Scheck) und Franziska Müller vom prämierten Projektteam Multisystemische Therapie sowie Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, die den Scheck überreicht hatte.
Solwodi

Die in Koblenz ansässige Frauenrechtsorganisation Solwodi setzt sich für Frauen mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund ein. In diesem Jahr konnte Solwodi erstmals dank Spenden den Tiramisu-Preis vergeben, der die Arbeit mit sozial auffälligen Kindern und Jugendlichen würdigen soll. Der Preis wurde am Donnerstag durch Bürgermeisterin Ulrike Mohrs in der Citykirche überreicht. Gewonnen hat das Projekt Multisystemische Therapie (MST-Services) Mainz vom Heilpädagogium Schillerhain.

Lesezeit 2 Minuten
Sarah Stucky, Franziska Müller und Kira Nick vom Projektteam stellten die multisystemische Therapie während der Veranstaltung vor. Das Projekt richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, die sozial auffällig sind. Delinquentes Verhalten, Schulverweigerung, aggressives Verhalten oder auch Drogenkonsum sind Punkte, wo das MST-Team zum Einsatz kommt.

Ressort und Schlagwörter

Koblenz & Region

Top-News aus der Region