Der Landtagsabgeordnete Stephan Wefelscheid beim Gespräch mit unserer Redaktion im Café Pfefferminzje in Koblenz: "Für mich der vornehmste Beruf, den man haben kann." Ingo Beller
Der März wird zum Schicksalsmonat für Stephan Wefelscheid: Nur ein Erststimmen-Sieg sichert dem Freien Wähler das Landtagsmandat. Sein ebenfalls wackeliger Plan B: das Koblenzer Bürgermeisteramt. Porträt über einen, der alles auf zwei Karten setzt.
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Auf Stephan Wefelscheid warten Ende März schicksalhafte Tage, politisch wie auch persönlich. Gleich zweimal steht er dann zur Wahl. Am 22. März ist Landtagswahl, er tritt erneut im Wahlkreis Koblenz an. Vier Tage später, am 26. März, stellt er sich dem Votum des Koblenzer Stadtrats.