Vorsorgekonzept soll im Herbst 2023verabschiedet werden - Bis dahin könnenBürger mitgestalten
Starkregen: Wie gefährdet ist Weitersburg?
In allen modernen Neubaugebieten wie hier Ober der Heege in Weitersburg gibt es Versickerungsbecken für das Oberflächenwasser. Foto: Winfried Scholz
Winfried Scholz

„Da kann in Weitersburg die Welt untergehen, während in Koblenz keiner etwas mitbekommt.“ So beschrieb Christoph Ingenhoff vom Ingenieurbüro Björnsen beim Bürgerworkshop in der Peter-Friedhofen-Schule das Unberechenbare eines Starkregenereignisses – ein Ereignis, das große Schäden anrichten kann, ganz eng lokalisiert ist und kaum exakt vorhersehbar ist.

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Der Experte hatte auch eine beruhigende Botschaft für die Weitersburger. „Aufgrund der topografischen Situation ist es sehr unwahrscheinlich, dass es hier zu großen Überschwemmungen nach Starkregen wie zum Beispiel in Urbar ‚Am Kammrädchen’ oder in Vallendar-Schönstatt kommt, da das Wasser zum größten Teil aus dem Ortszentrum herausläuft“, erklärte Christoph Ingenhoff.

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