Einst keine verlorenen Räume
St. Maximiner Hof in Löf war mehr als nur ein Zehnthof
Der St. Maximiner Hof in 1927 aus der Nordwest-Ansicht.
Archiv Lukas Brachtendorf

Der St. Maximiner Hof in Löf war mal ein Lost Place, bis ihn das Ehepaar Claudia Fritsche und Erik Ullrich kauften. Sie wollen daraus Ferienwohnungen machen und dabei den Flair bewahren. Denn hinter den Gemäuern steckt viel historische Bedeutung.

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Zwischen Pfarrkirche und Friedhof, leicht erhöht über dem alten Ortskern von Löf, liegt ein Gebäudekomplex, dessen Bedeutung sich auf den ersten Blick kaum erschließen lässt. Über viele Jahrhunderte war der St. Maximiner Hof ein landwirtschaftliches Anwesen, Verwaltungszentrum und Gerichtsort.

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