Lea Sixel vom Koblenzer Spieleladen Spielraum hat nur noch ein Muster von „Dito!". Alexander Thieme-Garmann
Freunde des Gesellschaftsspiels blicken jedes Jahr gespannt auf die Bekanntgabe des Spieles des Jahres. Diesmal hat es „Dito!“ geschafft. Was steckt dahinter? Unsere Redaktion hat sich in Koblenzer Fachgeschäften umgeschaut.
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Denkt man an das Spiel des Jahres, so unternimmt manch einer schnell einen Ausflug in die eigene Kindheit. „Hase und Igel“, „Scotland Yard“ oder „Die Siedler von Catan“ sind nur drei Beispiele eines Preises, der seit 1979 vergeben wird. Indessen nimmt mit dem eigenen Älterwerden der Bekanntheitsgrad der prämierten Spiele ab, was dazu führt, dass der aktuelle Preisträger vielleicht einer besonderen Würdigung bedarf.