Im Hinterhof des Nachbarhauses in Koblenz-Güls suchen zwei private Meteoritenjäger nach Gesteinsbrocken des Einschlags vom Vortag, und werden fündig. Katrin Steinert
Der Meteoriteneinschlag in Koblenz-Güls zieht nicht nur Einheimische an: Auch internationale Meteoritenjäger und -forscher kommen in den Moselstadtteil, um Gesteinsbrocken zu suchen. Am Montagmorgen werden zwei von ihnen in einem Hinterhof fündig.
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Als Thierry Monter, ein selbst ernannter Meteoritenjäger, im französischen Thionville vom Meteoriteneinschlag am Sonntagabend in Koblenz gehört hat, stieg er wenig später ins Auto und fuhr los.Um 3 Uhr erreichte er am Montagmorgen den Moselstadtteil. Seitdem suchte er nach dem genauen Einschlagsort, dachte erst, es sei die Feuerwache, traf dann aber einen Fotografen am richtigen Wohnhaus an.