Sie sehen schon fast wie ausgewachsene Störche aus, nur der Schnabel ist noch nicht rot gefärbt: Die drei Jungvögel Tik, Tak und Castelli sind echte Mülheim-Kärlicher. Katja Preiß
Erstmals brüteten die Weißstörche in Mülheim-Kärlich. Drei Mäuler haben Mutter- und Vaterstorch seit einiger Zeit hier zu stopfen. Nun haben die Jungtiere auch ihre offiziellen Namen erhalten.
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Sie sind ordentlich gewachsen, die drei Jungstörche, die im Frühjahr in einem neuen Nest am Rheinradweg in Mülheim-Kärlich geschlüpft sind. Im Juni erhielten die Storchenkinder ein Accessoire, das vielleicht nicht unbedingt das modischste ist, aber hilft, den Bestand der Zugvogelart zu dokumentieren und zu beobachten: Sie wurden beringt und mit Peilsendern ausgestattet.