Nach linksextremem Anschlag
So hat sich Koblenzer Rüstungsfirma Thales abgesichert
Der Koblenzer Standort der Rüstungsfirma Thales im Industriegebiet am Rhein (Archivfoto).
Der Koblenzer Standort der Rüstungsfirma Thales im Industriegebiet am Rhein (Archivfoto).
Alexej Zepik

Drei ausgebrannte Transporter, 150.000 Euro Schaden: Die Koblenzer Rüstungsfirma Thales ist Ende Januar Ziel eines mutmaßlich linksextremen Anschlags geworden. Danach hat sie mehrere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. 

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Die Rüstungsfirma Thales stellt im Koblenzer Industriegebiet am Rhein Simulationswaffen her – und ist Ende Januar offenbar in den Fokus von Linksextremen gerückt. Auf dem Firmengelände in Kesselheim wurden drei Transporter angezündet, der Sachschaden betrug 150.

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