Gespräch mit Koblenzer Bürgern
Schulstandort Goldgrube: Viele Anwohner haben Sorge
Infoveranstaltung in der Turnhalle der Koblenzer Grundschule Pestalozzi: Auf dem Podium von rechts Christian Kühne vom Jugendamt
Infoveranstaltung in der Turnhalle der Koblenzer Grundschule Pestalozzi: Auf dem Podium von rechts Christian Kühne vom Jugendamt, Tiefbauamtsleiter Kai Mifka, Projektleiter beim Zentralen Gebäudemanagement, Konstantin Duderstaedt, Baudezernent Andreas Lukas, Bildungs- und Kulturdezernent Ingo Schneider, Jürgen Karbarch, Leiter des Schul- und Kulturverwaltungsamtes, die Leiterin der Pestalozzi-Grundschule, Judith Adams und der Leiter des Max-von-Laue-Gymnasiums, Frank Zimmerschied.
Alexej Zepik

Im Koblenzer Stadtteil Goldgrube haben Vertreter der Verwaltung und zwei Schulleiter über die Pläne für einen Übergangs-Schulstandort informiert – und zum Teil harsche Kritik eingesteckt. Aber in manchen Punkten ist man auch näher zusammengerückt.

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Noch mehr Verkehr, zu wenig Parkplätze, große Mengen an Schülern und Kita-Kindern und deren Eltern: Die Stimmung im Koblenzer Stadtteil Goldgrube ist aufgeheizt, wenn es um die Planung eines übergangsweisen Schulstandorts hier geht. Und so ist auch die Atmosphäre bei einer Bürgerversammlung in der Turnhalle der Pestalozzischule am Dienstagabend nicht unbedingt freundlich: „Haben Sie ruhig Vertrauen in die Verwaltung, dass wir Ihre Belange ernst ...

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