Die Gesellschafter haben die Sanierung beschlossen: Was bedeutet das konkret für die Standorte in Koblenz und Mayen?
Sanierung des Gemeinschaftklinikums Mittelrhein: Was für die Kliniken in Koblenz und Mayen geplant ist
In den kommenden Jahren sollen der Kemperhof (Foto) und das Evangelische Stift am Standort Moselweiß zu einem modernen Krankenhaus verschmelzen. Dafür wird ein großer Neubau in dreistelliger Millionenhöhe anberaumt. Foto: Kevin Rühle (Archiv)
Kevin Rühle

Seit Wochen haben der Koblenzer Stadtrat und der Kreistag von Mayen-Koblenz immer wieder hinter verschlossenen Türen über die Zukunft  Gemeinschaftklinikums Mittelrhein beraten. Basierend darauf tagte nun die Gesellschafterversammlung - und traf wichtige Grundsatzentscheidungen für die Sanierung des finanziell angeschlagenen Klinikverbundes. Wie es mit den Krankenhausstandorten in Koblenz und Mayen weitergehen wird und was noch im Fluss ist, hat die Rhein-Zeitung zusammengetragen.

Der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner (SPD) und der Landrat des Kreises Mayen-Koblenz, Alexander Saftig (CDU), ließen es am Dienstagvormittag immer wieder durchblicken: Einfach waren die Gespräche über die Zukunft des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GKM) in den vergangenen Wochen nicht.

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