Haus des Koblenzers durchsucht
Polizist fand Schusswaffe auf Speicher von Immo-Händler
So wie auf diesem Symbolbild sah in etwa die Schreckschusspistole aus, die Ermittler im Wohnhaus des angeklagten Koblenzers fand
So wie auf diesem Symbolbild sah in etwa die Schreckschusspistole aus, die Ermittler im Wohnhaus des angeklagten Koblenzers fanden. Sie war verändert worden und deshalb zur halbautomatischen scharfen Schusswaffe im Kaliber 9 mm geworden.
Silas Stein/dpa. picture alliance/dpa

Der Koblenzer (Schrott-)Immobilienhändler, der aktuell vor Gericht steht, hatte offenbar Angst vor unerwünschtem Besuch: Kriminalpolizisten fanden bei einer Hausdurchsuchung nicht nur unzählige versteckte Dokumente, sondern auch eine Schusswaffe.

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Koblenz. Was der Kriminalhauptkommissar im Prozess gegen den angeklagten Koblenzer (Schrott-)Immobilienhändler schildert, hört sich an wie die Szene aus einem Sonntagabendkrimi. Die Ermittler waren beauftragt, das Eigenheim in Koblenz und diverse Firmen des Beschuldigten und seiner Ehefrau zu durchsuchen.

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