Im Polizeipräsidium Koblenz werden sogenannte soziale Medien wie Instagram, Facebook oder TikTok genutzt, um Informationen zu mutmaßlichen Tätern zu recherchieren. Diese Netzwerke seien Fluch und Segen zugleich, sagt der Koblenzer Polizeichef. Alicia Windzio. picture alliance/dpa
Soziale Medien sind Fluch und Segen zu gleich, sagt der Koblenzer Polizeichef Jürgen Süs beim Medientreffen zu „Sicherheit am Eck“. Er erklärt auch, warum Menschen sich strafbar machen können, wenn sie sich im Internet zu Beschuldigten äußern.
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Die Arbeit der Polizei hat sich verändert: Die Koblenzer Beamten sind nicht mehr nur im Stadtgebiet unterwegs, sondern bewegen sich auch in der digitalen (Parallel-)Welt, etwa auf TikTok, Snapchat, Facebook und Instagram. Beim Medientreffen zu „Sicherheit am Eck“ erklärte der Koblenzer Polizeipräsident Jürgen Süs dazu: „Soziale Medien sind Fluch und Segen zugleich.