Die Premiere des Ostervarietés im Café Hahn bietet von Zauberei bis Artistik viel Abwechslung - und stets Grund zum Staunen
Ostervarieté im Café Hahn: Viele bunte Überraschungseier
Sascha Ditscher

Koblenz. Schon beim bloßen Zuschauen tun einem irgendwie die Knochen weh, beschleicht einen doch die Angst, dass sich dieses menschliche Wesen da vorn möglicherweise nicht mehr entknoten kann. Wie kommt der Kopf nur zwischen die Beine und die Arme in diese merkwürdige Position? Ganz einfach: Wenn man in fünfter Generation aus einer Familie von Artisten stammt wie Sheyen Caroli und schon im zarten Alter von fünf Jahren mit dem Training der Kontorsion, der Kunst der Körperverbiegung angefangen hat, ist das alles halb so wild.

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Sheyen Caroli ist dabei nur eines der bunten Überraschungseier, die das Café Hahn an diesem Abend beim traditionellen Ostervarieté ins Nest oder besser gesagt auf seine Stammbühne in Güls gelegt hat. Ausgepackt werden sie von Thomas Nicolai als singender, Stimmen imitierender und manchmal leicht niveaulose Witze reißender Moderator.

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