Geringer Pegelstand des Rheins erfordert auch in Koblenz und Andernach besondere logistische Lösungen
Niedriger Pegelstand des Rheins: Was dies für die Häfen in Koblenz und Andernach bedeutet
Kranführer Paul Steinhauer verlädt seit 22 Jahren Container auf und von den Schiffen im Andernacher Hafen. In 20 Metern Höhe bedient er den Spreizer aus seiner Kanzel per Joystick. Bis zu 45 Tonnen kann er so an den Haken nehmen.
Stefan Lieser

Auch die Häfen in Koblenz und Andernach haben Probleme mit dem Niedrigwasser des Rheins vor ihren sicheren Hafenbecken. Um Umschlagverluste zu kompensieren, sind besondere logistische Lösungen gefragt.

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Es kommen zwar mehr kleinere Schiffe an und legen ab, aber mit weniger Ladung; wenn nicht sogar ganze Schiffe ausfallen, weil sie umgebucht wurden: für rentierlichere Kohlefahrten zur Energieversorgung der Kraftwerke. Da ist die Gaskrise als Folge des Ukrainekrieges auch in Koblenz und Andernach angekommen.

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