Ein Koblenzer (51) steht wegen sechs Anklagen und einem Strafbefehl vor Gericht - unter anderem wegen illegalen Waffenbesitzes. Der Beschulidgte sagt, er habe keine Ahnung, wie die Waffe in sein Haus kam, die bei einer Durchsuchung auf dem Dachboden gefunden und sichergestellt wurde (Symbolbild). David Young/dpa
Als Angehörige hätte sie schweigen können, tat es aber nicht. Die Mutter des angeklagten Koblenzer (Schrott)-Immobilienhändlers berichtete im Prozess, wie die Schusswaffe auf den Dachboden des Hauses ihres beschuldigten Sohnes gelangt sei.
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Im Prozess gegen einen Koblenzer (Schrott-)Immobilienhändler – der unter anderem wegen Betrug, Urkundenfälschung, Umweltverschmutzung und unerlaubtem Waffenbesitz angeklagt ist – kam dieser Tage dessen Mutter, eine Koblenzerin, zu Wort.