Eine Überwachungskamera filmt einen öffentlichen Bereich: Die Koblenzer Stadtratsfraktion der CDU fordert mehr Möglichkeiten für Kommunen, diese an Schulen und öffentlichen Plätzen einzusetzen (Symbolbild). Julian Stratenschulte. picture alliance/dpa
Ob eine Videoüberwachung den mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf eine Elfjährige in einer Koblenzer Schule verhindert hätte, kann keiner wissen. Doch zum Schutz von Mädchen und Jungen wird über den Kamera-Einsatz diskutiert. Was die Stadt dazu sagt.
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Der mutmaßliche sexuelle Überfall auf eine Koblenzer Förderschülerin durch Fremde rückt den Schutz von Kindern stärker in den Fokus. Die CDU-Stadtratsfraktion sieht in Videoüberwachungen einen möglichen Hebel. Sie fordert die Stadtverwaltung auf, bei der Landesregierung in Mainz darauf hinzuwirken, dass Kommunen befugt werden, selbst Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen und an Schulen umzusetzen.