Vor der Herz-Jesu-Kirche demonstrieren vorrangig Sinti und Roma, aber auch Omas gegen rechts und der Koblenzer DGB-Vorsitzende Sebastian Hebeisen gegen sexuelle Gewalt. Winfried Scholz
Die Tat sorgte für großes Entsetzen: Ein elfjähriges Mädchen ist in einer Koblenzer Schule Opfer eines Übergriffs geworden. Nun gab es eine Kundgebung, bei der mehr Schutz für Kinder gefordert wurde. Aber man dürfe auch keine Volksgruppe verurteilen.
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Die Koblenzer Schulen müssen gegen Übergriffe jeglicher Art besser geschützt werden. Das war die Hauptforderung bei der Kundgebung unter dem Motto „Gemeinsam ein Zeichen gegen sexuelle Übergriffe“ am Samstagmittag vor der Herz-Jesu-Kirche. Anlass war der sexuelle Übergriff auf ein junges Mädchen in einer Koblenzer Förderschule.