Peter Quirmbach vor dem Herzstück der Fertigungskontrolle. Um den tonnenschweren Computertomografen in das Labor bringen zu können, musste eigens ein Wanddurchbruch geschaffen werden. Martin Ingenhoven
An der Zukunft bauen Forscher der Uni Koblenz gemeinsam mit Wissenschaftlern aus der Region: Sie entwickeln Methoden, mit denen Objekte, die aus dem 3D-Drucker stammen, auch präzise kontrolliert werden können. Künstliche Intelligenz hilft ihnen.
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„Natürlich drucken wir hier keine Kaffeetassen, aber das ist immer das Erste, was die Leute fragen.“ Peter Quirmbach nimmt es mit Gelassenheit und Humor, wenn er naturwissenschaftlichen Laien seine Arbeit erklären soll. Denn Quirmbach verbindet bekannte Techniken mit neuartigen mathematischen Verfahren, um ganze Fertigungsprozesse zu revolutionieren.