Einkünfte Koblenzer Oberbürgermeister gerät wegen bisher nicht bekannten Ruhegehalts von 1500 Euro im Monat in Kritik: Koblenzer Oberbürgermeister in der Kritik: Kassiert Hofmann-Göttig zu kräftig ab?
Einkünfte Koblenzer Oberbürgermeister gerät wegen bisher nicht bekannten Ruhegehalts von 1500 Euro im Monat in Kritik
Koblenzer Oberbürgermeister in der Kritik: Kassiert Hofmann-Göttig zu kräftig ab?
Koblenz/Mainz. Paukenschlag kurz vor der Stichwahl zum Koblenzer Oberbürgermeister: Hat der scheidende Amtsinhaber Joachim Hofmann-Göttig (SPD) jahrelang zu Unrecht ein Ruhegehalt in Höhe von rund 1500 Euro monatlich zusätzlich eingestrichen? Ja, sagen einige Staatsrechtler wie beispielsweise der renommierte Jurist Ulrich Battis. Nein, heißt es vonseiten der Mainzer Staatskanzlei.
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Der Hintergrund: Hofmann-Göttig erhielt neben seinem Gehalt als OB das Ruhegehalt nur, weil er 2010 als Staatssekretär für Kultur wenige Tage vor seinem Wechsel ins neue Amt in den Ruhestand versetzt worden war. Recherchen des SWR deckten den Fall auf.