Nicht für jede Frau ist ein positiver Schwangerschaftstest etwas Positives. Beratungsstellen wie die beim Sozialdienst katholischer Frauen in Koblenz unterstützen die Familien. Christin Klose. dpa-tmn
Für die einen Koblenzerinnen ist der zweite Strich auf dem Schwangerschaftstest Grund für den allergrößten Jubel – andere stürzt er in tiefe Verzweiflung. Oft stecken soziale oder finanzielle Gründe dahinter. Doch es gibt Hilfe.
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Wer hilft mir, eine Erstausstattung für mein Baby zu finanzieren? Wie kann ich krankenversichert bleiben, obwohl ich nur einen befristeten Arbeitsvertrag habe? Und wie stelle ich einen Antrag auf Wohngeld? Fragen wie diese sind es zumeist, mit denen schwangere Frauen in der Beratungsstelle des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in der Koblenzer Vorstadt ankommen.