Die Koblenzer CDU stand zuletzt häufiger wegen Personalquerelen in der Öffentlichkeit. Mit dem jungen, modernen Philip Rünz, der das Direktmandat holte, bewegt sich etwas an der Basis, was die CDU unbedingt nutzen sollte, kommentiert Katrin Steinert.
Lesezeit 1 Minute
Die CDU hat jahrelang mit dem Image gekämpft, nicht mehr „up to date“ zu sein und die Wähler nicht mehr zu erreichen. Das galt nicht nur für die Bundes-, sondern auch für die Landes- und die Koblenzer CDU, eingedenk der Personalquerelen. Mit Friedrich Merz an der Spitze und Gordon Schnieder als Spitzenkandidat der CDU im Landtagswahlkampf hat sich offenbar auch etwas an der Basis in Koblenz bewegt: Philip Rünz, ein moderner junger ...