Kinder bewegen sich in ihren Schulen meist ganz unbesorgt. In einer Koblenzer Förderschule soll es zu einem sexuellen Übergriff durch Fremde gekommen sein. Die Koblenzer CDU-Fraktion fordert, dass mehr dafür getan wird, damit Menschen nicht unbemerkt ins Gebäude gelangen können (Symbolbild). Peter Kneffel/picture alliance/dpa. picture alliance/dpa
Nach dem mutmaßlichen sexuellen Übergriff an einer Koblenzer Förderschule sprechen sich Stadträte der CDU für mehr Schutz von Schülerinnen und Schülern aus. Sie verurteilen die mutmaßliche Tat und fordern Lösungen, damit so etwas nicht mehr passiert.
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Die CDU-Fraktion des Koblenzer Stadtrats hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, dass Kinder in Schulen besser vor Übergriffen geschützt werden müssen, und dazu auch das Thema Videoüberwachung in einer Pressemitteilung aufgegriffen. Die Verfasser fordern darin mehr Rechte für Kommunen, diese Überwachungsmöglichkeit einzusetzen.