Prozess gegen Immo-Händler
Koblenzer beauftragt Architektenbüro – und zahlt nicht
Der angeklagte Koblenzer (Schrott-)Immobilienhändler wird von Rechtanwalt Friedrich Schultehinrichs (links) und Rechtsanwalt Mar
Der angeklagte Koblenzer (Schrott-)Immobilienhändler wird von Rechtanwalt Friedrich Schultehinrichs (links) und Rechtsanwalt Martin Nold verteidigt. Der 52-Jährige konnte vor Kurzem nicht aus Miami zum Prozesstermin einfliegen, weil er einen Nasenbruch erlitten hatte, hieß es.
Katrin Steinert (Archiv). Katrin Steinert

Der Prozess gegen einen (Schrott-)Immobilienhändler aus Koblenz, der nun in den USA lebt, zieht sich: Verhandlungen fallen aus, weil der Angeklagte krank ist oder Zeugen nicht da sind. Jetzt ging es weiter: Auch ein Vorhaben in Metternich war Thema.

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Im Verfahren gegen einen 52-jährigen Koblenzer (Schrott-)Immobilienhändler, der wegen Betrugs, Urkundenfälschung, Waffenbesitzes und Umweltverschmutzung angeklagt ist, ging es jetzt um den Vorwurf des Betrugs. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, als Unternehmer die Dienste eines Kölner Architektenbüros genutzt zu haben, ohne jemals vorgehabt zu haben, das fällige Honorar und die vorgestreckten Ausgaben zu begleichen.

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