Ortschef Mario Specht freut sich: 350 Stunden Arbeit investierte er gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen in das Gebäude, damit es nun zur Eröffnung glänzt. Annika Wilhelm
Hinter verstaubten Fenstern wartete eine große Chance für Waldesch: Die Gemeinde übernahm das leer stehende Gebäude mitten im Ort – und macht daraus nun ein eigenes Gemeindezentrum. Das haben sie damit vor.
Lesezeit 2 Minuten
Jahrelang war es still hinter den verstaubten Fenstern am Hübingerweg 4a. „Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich in meiner Kindheit ab und an mal zum Basar hier war“, erzählt Ortschef Mario Specht. Lange Zeit gehörte das Gebäude der evangelischen Kirche und wurde als Notkirche genutzt, zuletzt nutzte es vor einigen Jahren der Schützenverein.