Goldtaler gibt es bei den Menschen im Koblenzer Stadtteil Goldgrube nicht viele. Viele brauchen auch staatliche Unterstützung. Die Stadtteil-Sozialarbeit tut ihr Mögliches dazu, um den Menschen die Teilhabe zu erleichtern. Von links die heutige Sozialarbeiterin Claudia Altmaier und ihre Vorgängerinnen Irena Mertens und Valentina Zahn. Marco Wagner/Caritas Koblenz
Wann empfinden Menschen ihren Stadtteil als Heimat? Wenn sie sich dort wohlfühlen und Menschen und Situationen kennen. Damit das in der Koblenzer Goldgrube klappt, unterstützt die Caritas mit Stadtteil-Arbeit. Was heißt das genau?
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Rund 4750 Menschen leben im Koblenzer Stadtteil Goldgrube. Sozialarbeiterin Claudia Altmaier kennt sie nicht alle, natürlich nicht. Aber viele. Und viele kennen sie – das ist noch wichtiger. Seit rund neun Jahren ist die 62-Jährige das Gesicht der Stadtteil-Arbeit der Caritas im Gemeindezentrum in der Fröbelstraße, organisiert Veranstaltungen, berät Familien bei Anträgen, bringt Menschen zusammen.