Im Kriegsgebiet fehlt es an allem: Ohne Unterstützung sind auch die Helfer selbst bald hilflos
Im Kriegsgebiet fehlt es an allem: Feuerwehren bringen Ausrüstung in Ukraine
In der Halle in Treis-Karden fahren Feuerwehren aus dem ganzen Land vor und bringen Material für den Katastrophenschutz in der Ukraine. Denn bald sind die Helfer sonst selbst hilflos. Am Samstagnachmittag fährt der Konvoi los. Foto: privat

Die Bilder von Familien, die in Kellern kauern, Häusern, die nach Bombenangriffen brennen, und verzweifelt flüchtenden Menschen sind omnipräsent. Viele aus Koblenz und der Region wollen helfen, viele spenden Geld. Dringend benötigt wird aber gerade jetzt auch Material, mit dem Feuerwehr, Hilfsdienste und notfalls auch Zivilisten sich schützen und gegenseitig helfen können, sagt Lars Bogdanski.

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Er ist einer der Einsatzleiter bei der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Cochem-Zell und kennt sich als solcher mit dem Katastrophenschutz aus. Er hat nun eine große Hilfsaktion gestartet, die vom Landesfeuerwehrverband in Koblenz und von Feuerwehren im ganzen Bundesland und im Saarland unterstützt wird.

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