Die mobile Höhenbegrenzung an der Moselbrücke zwischen Löf und Alken wurde schon mehrmals von Fahrzeugen umgenietet. Trotzdem wird sie vorerst bleiben. Ingo Beller
Schon mehrmals wurde die Höhenbegrenzung an der Moselbrücke zwischen Löf und Alken umgenietet. Einige scheinen genug von ihr zu haben. Doch sie wird erst einmal weiter bestehen bleiben müssen.
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Die Höhenbegrenzung an der Moselbrücke zwischen Alken und Löf passt nicht allen Verkehrsteilnehmern – oder aber sie passen nicht auf. Denn häufiger kam es schon dazu, dass zu hohe Fahrzeuge gegen die mobile Begrenzung gestoßen sind. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz sagt auf Anfrage unserer Redaktion: „Bisher gab es insgesamt – beidseitig – zwölf Anfahrtsschäden an dem Leitmal.