Die Galionsfigur der queeren Bewegung in Koblenz: Dörthe Dutt bei der Demo zum Christopher Street Day (CSD) in Koblenz. Alexej Zepik
„Jetzt erst recht.“ Dieses Gefühl herrscht bei vielen Teilnehmern der Demo zum Christopher Street Day (CSD) in Koblenz nach dem Anschlag in Berlin vor. Denn das politische Klima verschärft sich, Angriffe gegen Schwule oder Lesben werden häufiger.
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Ein buntes Fahnenmeer prägt die urbane Landschaft zwischen preußischem Regierungsgebäude und Pegelhaus: Rund 7000 Menschen versammeln sich hier am Samstagmittag am Koblenzer Konrad-Adenauer-Ufer, um sich für den Aufzug des 19. Koblenzer Christopher Street Day (CSD) zu formieren.