Die Krankenhausreform nimmt Gestalt an: Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein erhält 38 von 41 beantragten Leistungsgruppen. Gegen drei Ablehnungen will das GKM vorgehen. Andere Koblenzer Kliniken zeigen sich mit den Entscheidungen des Landes zufrieden. Mirco Klein
Die Krankenhausreform nimmt Gestalt an: Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein erhält 38 von 41 beantragten Leistungsgruppen. Gegen drei Ablehnungen will das GKM vorgehen. Andere Koblenzer Kliniken zeigen sich mit den Entscheidungen zufrieden.
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Die Krankenhausreform nimmt auch in Koblenz konkrete Formen an. Die Frist für Widersprüche gegen die vom Land Rheinland-Pfalz zugewiesenen Leistungsgruppen ist Anfang Oktober abgelaufen. Während sich das Bundeswehrzentralkrankenhaus und das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur mit den Entscheidungen zufrieden zeigen, will das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) gegen die Ablehnung von drei Leistungsgruppen vorgehen.