Esther Abel referierte über die Rolle der Heilanstalt Hadamar im Dritten Reich. Alexander Thieme-Garmann
Die Menschen, die bei einem Vortrag zur Tötungsanstalt Hadamar in der Koblenzer Citykirche sitzen, wären möglicherweise selbst unter den Nazis zu Opfern geworden. Umso bewegter ist die Atmosphäre, als die schrecklichen Fakten genannt werden.
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Ganz still war es in der Citykirche, als Esther Abel im Rahmen der Veranstaltung „Lebenswelten von Menschen mit Beeinträchtigung“ an die Menschen erinnerte, die in der ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar aufgrund einer Behinderung oder einer psychischen Störung von den Nationalsozialisten ermordet wurden.