Verkehrsführung EVM findet bislang noch keine Antwort auf gefährliche Situation
Gefährlicher Busverkehr auf der Karthause: Anwohner warten auf Entlastung

Auch im Karthäuserhofweg klagen Anwohner über Lärmbelästigungen und Gefahrenmomente durch Busse der EVM Verkehrs GmbH. 

Sascha Ditscher

Koblenz. Die Linienführung für EVM-Busse im Stadtgebiet könnte sehr oft besser sein. Keiner weiß das besser als die Bürger, die auf dem früheren Karthäuserhofgelände wohnen. Vor allem in der Rüsternallee, der Karl-Härle-Straße und im Karthäuserhofweg klagen Anwohner über Lärmbelästigungen und Gefahrenmomente durch Busse – besonders in den Kernzeiten, in denen der RheinMoselCampus angedient wird. Ursprünglich sollte ein Wendeplatz Abhilfe schaffen. Doch der lässt weiter auf sich warten. Der Grund: die geplante Abspaltung des EVM-Verkehrsbetriebs und dessen Linien.

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„Der Bau des Wendeplatzes ist grundsätzlich Sache der Stadt“, sagt Jürgen Czielinski. Der Geschäftsführer der EVM Verkehrs GmbH würde gern einen schnellen Baubeginn für den auf der Karthause durchaus umstrittenen Buswendeplatz an der Rüsternallee sehen.

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