Beim ersten Termin kommen viel mehr Menschen als erwartet - Es fehlen auch Windeln und Babynahrung: Erstmals Ausgabestelle für Flüchtlinge: Lange Schlangen an der Koblenzer Tafel
Familie Pavliy wohnt seit gut zwei Wochen bei Christine Marx (2. von rechts). Die Möglichkeit, kostenlose Lebensmittel zu bekommen, hilft, zeigen sie mit Händen und Füßen an. Doris Schneider
Die Schlange ist lang an diesem Mittag: Geduldig warten die Menschen vor der Ausgabestelle der Tafel in der Goldgrube. Viele Kinder sind dabei. Die Tafel hat erstmals speziell für Flüchtlinge aus der Ukraine eine Ausgabe organisiert.
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„Viele sind privat untergekommen, und bis sie das erste Geld bekommen, vergeht doch einige Zeit“, sagt der Koblenzer Tafel-Vorsitzende Peter Bäsch. „Wenigstens ein bisschen können wir sie und die Gastgeber entlasten.“
Verständigung mit Händen und Füßen
Die Koblenzerin Christine Marx steht mit „ihrer“ Familie vor der Tür.