Thorsten Rudolph (SPD) und Josef Oster (CDU) berichten aus dem Bundestag, wie sie zumBeschluss stehen und wie die Stimmung ist
Entscheidung im Bundestag: Abgeordnete aus Koblenz stimmen für schwere Waffen
Seit zehneinhalb Wochen verteidigt sich die Ukraine gegen den verheerenden Angriffskrieg des russischen Präsidenten Waldimir Putin. Vor Kurzem beschließt der deutsche Bundestag, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Damit hat sich die deutsche Regierung lange Zeit schwergetan. Foto: dpa
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Vor anderthalb Wochen hat der Bundestag nach langem Zögern den Weg frei gemacht, um schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Der gemeinsame Antrag der Ampelkoalition und der Unionsfraktion wurde mit deutlicher Mehrheit am 28. April beschlossen. Auch die Koblenzer Abgeordneten Thorsten Rudolph (SPD) und Josef Oster (CDU) stimmten dafür, wie sie auf Anfrage unserer Zeitung erklären.

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Wir haben sie gefragt, wie die Stimmung seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine in Berlin ist, ob der Beschluss für die Lieferung schwerer Waffen früher hätte fallen müssen, und wie sie die Gefahr eines dritten Weltkriegs einschätzen. In den Antworten zeigt sich hier und da, dass Thorsten Rudolph (SPD) Regierungsmitglied ist, und Josef Oster auf der Oppositionsbank sitzt.

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